Stuart Comer, Chief Curator for Media and Performance Art am MoMA, spricht mit Steve McQueen, Regisseur u.a. von 12 Years A Slave und Hunger über dessen Werk und künstlerische Entwicklung – über poor images (wie Hito Steyerl sie beschreibt), Filme in Galerien und die Macht des Kinos. Dabei spannen die beiden in knapp zwei Stunden den Bogen von den ersten Filmexperimenten McQueens, der für einen regulären FeatureFilm schlicht kein Geld hatte, zu den jüngeren Kinofilmen, von denen 12 Years A Slave 2014 schließlich mit dem Oscar prämiert wurde.

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